Ab 22. Februar nehmen wir wieder SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS ins Programm auf. Vladimir Malakhov wird an jedem der acht Termine auf der Bühne der Staatsoper im Schiller Theater zu sehen sein.
Das Auftragswerk erarbeitete der slowenische Theaterregisseur Tomaz Pandur in der letzten Spielzeit zusammen mit dem Ensemble. Ronald Savkovic, der ehemalige Erste Solotänzer des Staatsballetts Berlin, unterstützte ihn dabei choreographisch.
Die technische Einrichtung auf der Bühne des Schiller Theaters, wo die Staatsoper für die nächsten Jahre Unterschlupf gefunden hat, fand bereits statt. Bei diesem Termin wird das Bühnenbild aufgebaut und die Umbauten werden geprobt.
Im Intendanzgebäude der Staatsoper Unter den Linden finden zurzeit noch die Proben des Staatsballetts Berlin statt. In den Fluren warten derweil die Fahrräder und andere seltsam anmutende Requisiten des Stücks auf ihren Auftritt.

Die Fahrräder stehen geduldig in den Fluren…

… und warten auf ihren Auftritt.

Bald werden die schwarzen Drahtesel…

… wieder Vladimir Malakhov umkreisen.

Und was ist das?

Richtig, eine Brotlaibhalterung für die Tänzerinnen, was sonst!? ;)

Sieht irgendwie brutal aus, oder?

Funktioniert aber und sieht auf der Bühne dann so aus.

Und was wird das mal werden?

Genau, Ikonenbildchen zum Umhängen.
Die erste Vorstellung am 22. Februar ist Henryk Górecki gewidmet. Der polnische Komponist verstarb am 12. November 2010.
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Über Staatsballett Berlin
Das Staatsballett Berlin ging 2004 aus der Stiftung Oper in Berlin hervor, durch deren Gründung die Ballett-Compagnien der drei Berliner Opernhäuser in eine Institution überführt wurden. Vladimir Malakhov steht als Intendant an der Spitze der klassisch geschulten Compagnie, die mit 88 Tänzerinnen und Tänzern gegenwärtig die größte in Deutschland ist.
Gemäß dem Leitsatz „die Tradition bewahren, die Gegenwart sichtbar machen und die Zukunft fördern“ ist es das Ziel des Staatsballetts Berlin, ein unverwechselbares Ensemble zu formen, die tänzerische Qualität zu sichern, und ein auf die Compagnie zugeschnittenes Repertoire aufzubauen. Der größte Akzent liegt auf dem klassischen Repertoire, das durch Werke der klassischen Moderne und die Arbeit mit zeitgenössischen Choreographen ergänzt wird.