Letzten Mittwoch fand unser Workshop “Brücke Luxemburg-Berlin” unserer Educationabteilung Tanz ist KLASSE! statt.
Der Workshop fand im Rahmen des dritten Festivals “Luxemburg ist…” der Luxemburgischen Botschaft statt.
Unsere Tanzpädagogin Kathlyn Pope suchte zusammen mit den TeilnehmerInnender unterschiedlichsten Altersstufen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Luxemburg und Berlin. Die Choreographie entstand auf Grundlage regionaler Texte.
Die Einstudierung fand in einem Ballettsaal in der Deutschen Oper Berlin statt. Am Ende des Tages präsentierten die Teilnehmer ihre Choreographie auf der Monbijoubrücke und überraschten die Passanten.
Hier geht es zum Video des Auftritts am Monbijoupark.
(Der Workshop wurde präsentiert von Harlequin – The world dances on Harlequin floors.)

Im Foyer de la danse…

… sieht man schon Hinweise auf den Workshop.

Die Garderobe für die Teilnehmer.

Vladislav Marinov & Elena Pris auf den Plakaten von Tanz ist KLASSE!

Blick in den Ballettsaal, in dem der Workshop stattfindet.

Kathlyn Pope…

… und die Teilnehmer.

Sie bereiten sich auf…

… den Auftritt im Freien vor.

Am Auftrittsort, der Monbijoubrücke.

Gleich geht es los.

Kurz vor dem Auftritt.

Die letzten Anweisungen werden gegeben.

Und los geht es…

… beschwingt und fröhlich. ;-)

Bei der Performance.

Werbung für die Tanzwoche.

Zwei gut gelaunte Teilnehmerinnen.

Kathlyn Pope scheint zufrieden zu sein.

Ihre Schützlinge haben ihre Sache gut gemacht!
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Über Staatsballett Berlin
Das Staatsballett Berlin ging 2004 aus der Stiftung Oper in Berlin hervor, durch deren Gründung die Ballett-Compagnien der drei Berliner Opernhäuser in eine Institution überführt wurden. Vladimir Malakhov steht als Intendant an der Spitze der klassisch geschulten Compagnie, die mit 88 Tänzerinnen und Tänzern gegenwärtig die größte in Deutschland ist.
Gemäß dem Leitsatz „die Tradition bewahren, die Gegenwart sichtbar machen und die Zukunft fördern“ ist es das Ziel des Staatsballetts Berlin, ein unverwechselbares Ensemble zu formen, die tänzerische Qualität zu sichern, und ein auf die Compagnie zugeschnittenes Repertoire aufzubauen. Der größte Akzent liegt auf dem klassischen Repertoire, das durch Werke der klassischen Moderne und die Arbeit mit zeitgenössischen Choreographen ergänzt wird.