Die Weihnachtszeit kann beginnen!


Auch in den Büros der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Staatsballetts Berlin wurde die Adventszeit eingeläutet.

Dank Claudia Spiegelberg, Mitglied bei den Freunden und Förderern des Staatsballetts Berlin, schmücken seit heute Morgen weihnachtliche Gestecke die einzelnen Büros.

Bereits im vierten Jahr in Folge erfreuen wir uns an den kunstvoll verzierten Gestecken. Der mit Tanne, Zapfen, kleinen Engeln und mit Schokolade gefüllten Schlitten dekorierte Weihnachtsschmuck ziert nun die 16 Büros des Staffs, der Ballettmeister, Pianisten und den Konferenzraum.

Noch vor dem Umzug des Staatsballetts Berlin in die Deutsche Oper Berlin im März diesen Jahres, konnten alle Mitarbeiter und Ensemblemitglieder die weihnachtliche Stimmung auf dem ‚Nostalgischen Weihnachtsmarkt‘ rund um den Opernpalais Unter den Linden genießen. Die Musik schallte in die Büros und Probensäle und die ein oder andere Portion gebrannte Mandeln fand seinen Weg in das Intendanzgebäude der Staatsoper Unter den Linden.

Rund um die Deutsche Oper müssen wir die Weihnachtsmärkte ein wenig suchen, doch bis zum Markt vor dem eindrucksvoll beleuchteten Schloss Charlottenburg sind es nur wenige Meter. Angeregt durch die Weihnachtsgestecke wird sich der ein oder andere sicherlich dorthin verlaufen.

Fotos: Svenja Klein

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Über Staatsballett Berlin

Das Staatsballett Berlin ging 2004 aus der Stiftung Oper in Berlin hervor, durch deren Gründung die Ballett-Compagnien der drei Berliner Opernhäuser in eine Institution überführt wurden. Vladimir Malakhov steht als Intendant an der Spitze der klassisch geschulten Compagnie, die mit 88 Tänzerinnen und Tänzern gegenwärtig die größte in Deutschland ist. Gemäß dem Leitsatz „die Tradition bewahren, die Gegenwart sichtbar machen und die Zukunft fördern“ ist es das Ziel des Staatsballetts Berlin, ein unverwechselbares Ensemble zu formen, die tänzerische Qualität zu sichern, und ein auf die Compagnie zugeschnittenes Repertoire aufzubauen. Der größte Akzent liegt auf dem klassischen Repertoire, das durch Werke der klassischen Moderne und die Arbeit mit zeitgenössischen Choreographen ergänzt wird.

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  1. Nikolausgeschenke « Der Staatsballett Berlin-Blog - 7. Dezember 2011

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