Probe 17. Lions-Benefizgala


Am 23. März um 19.30 Uhr tanzen über 100 Jugendliche aus fünf Berliner Schulen ROMEO UND JULIA in der Deutschen Oper Berlin anlässlich der 17. Lions-Benefizgala.

Die Gala des Lions Club Berlin-Wannsee steht in diesem Jahr unter dem Motto ,,Lieben. Leben. Schweben“.

Unter der Leitung der Choreographin und Tanzpädagogin Kathlyn Pope erarbeiten die Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren seit Anfang Februar ihre ganz eigene Fassung von Shakespeares Tragödie.

Das Orchester der Deutschen Oper Berlin spielt unter der Leitung von Steven Sloane (Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker) Serge Prokofieffs Komposition ROMEO UND JULIA in Auszügen.

Für das Projekt konnten außerdem die Schauspielerin Fritzi Haberlandt und der Schauspieler Hans Löw gewonnen werden. Ohne Honorar stehen sie am 23. März gemeinsam mit den Jugendlichen auf der Bühne und führen maßgeblich durch das Stück.

Bisher besuchten Kathlyn Pope und ihre Assistenten die Schüler in den Schulen und entwickelten hier gemeinsam mit ihnen die Choreographie. Am Montag fand nun die erste große Probe im Opernhaus statt.

Die Jugendlichen probten zuerst in unserem großen Ballettstudio, in dem sonst die Profis trainieren und hatten danach eine Bühnenprobe auf der großen Bühne der Deutschen Oper Berlin.

Auch Fritzi Haberland und Hans Löw, die Texte von Shakespeare sprechen werden, waren mit dabei und arbeiteten gemeinsam an ihren Texten für die Aufführung.

Den ersten Teil der Gala wird das Pantomimeduo „Bodecker & Neander“ gestalten. Wolfram von Bodecker und Alexander Neander sind frühere Bühnenpartner von Marcel Marceau.

Vladimir Malakhov
ist der Schirmherr der Veranstaltung. Die Erlöse der Benefizgala kommen unter anderem Tanz ist KLASSE!, dem Education-Programm des Staatsballetts Berlin, zu Gute.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie den Mitwirkenden finden Sie unter www.Lions-Benefizgala.de

Fotos: Anne Dobschin / Svenja Klein / Alexandra van Veldhoven

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Über Staatsballett Berlin

Das Staatsballett Berlin ging 2004 aus der Stiftung Oper in Berlin hervor, durch deren Gründung die Ballett-Compagnien der drei Berliner Opernhäuser in eine Institution überführt wurden. Vladimir Malakhov steht als Intendant an der Spitze der klassisch geschulten Compagnie, die mit 88 Tänzerinnen und Tänzern gegenwärtig die größte in Deutschland ist. Gemäß dem Leitsatz „die Tradition bewahren, die Gegenwart sichtbar machen und die Zukunft fördern“ ist es das Ziel des Staatsballetts Berlin, ein unverwechselbares Ensemble zu formen, die tänzerische Qualität zu sichern, und ein auf die Compagnie zugeschnittenes Repertoire aufzubauen. Der größte Akzent liegt auf dem klassischen Repertoire, das durch Werke der klassischen Moderne und die Arbeit mit zeitgenössischen Choreographen ergänzt wird.

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