Die Premiere von DUATO | FORSYTHE | GOECKE am letzten Freitag war ein voller Erfolg.
Wir danken allen Beteiligten – ob nun auf, hinter, vor oder neben der Bühne – für den tollen Abend!
Und natürlich euch, unserem Publikum! DANKE!
In unserem Album findet ihr Produktionsfotos, sowie ein paar Bilder vom Premierenabend.
Termine:
01 | 04 | 05 | 17 | 19 Mai 2012
02 Juni 2012
Fotos Produktion: Bettina Stöß | Fotos Premiere: Svenja Klein

Die Staatsoper im Schiller Theater…

… kurz vor der Premiere von DUATO | FORSYTHE | GOECKE.

ARCANGELO (Nacho Duato): Polina Semionova & Michael Banzhaf

HERMAN SCHMERMAN (William Forsythe): Krasina Pavlova

HERMAN SCHMERMAN (William Forsythe): Nadja Saidakova & Arshak Ghalumyan

and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Vladimir Malakhov

and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Haley Schwan

and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Dinu Tamazlacaru

and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Elisa Carrillo Cabrera & Mikhail Kaniskin

and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Alexander Shpak & Elisa Carrillo Cabrera

and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Anissa Bruley

Die TänzerInnen von ARCANGELO lassen sich beklatschen. :-)

Die Tänzer von and the sky on that cloudy old day…

… – Marco Goeckes Uraufführung – beim Premierenapplaus.

Vladimir Malakhov bei der anschließenden Dankesrede.
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Über Staatsballett Berlin
Das Staatsballett Berlin ging 2004 aus der Stiftung Oper in Berlin hervor, durch deren Gründung die Ballett-Compagnien der drei Berliner Opernhäuser in eine Institution überführt wurden. Vladimir Malakhov steht als Intendant an der Spitze der klassisch geschulten Compagnie, die mit 88 Tänzerinnen und Tänzern gegenwärtig die größte in Deutschland ist.
Gemäß dem Leitsatz „die Tradition bewahren, die Gegenwart sichtbar machen und die Zukunft fördern“ ist es das Ziel des Staatsballetts Berlin, ein unverwechselbares Ensemble zu formen, die tänzerische Qualität zu sichern, und ein auf die Compagnie zugeschnittenes Repertoire aufzubauen. Der größte Akzent liegt auf dem klassischen Repertoire, das durch Werke der klassischen Moderne und die Arbeit mit zeitgenössischen Choreographen ergänzt wird.
Ihr sagt DANKE – liebes Team – wir sagen DANKE ! Für Eure Informationen und die super Fotos etc. ! Aber vor allem sagen wir DANKE den Tänzerinnen und Tänzern. Einen ganz besonderen – ganz anderen Ballett-Abend haben wir erlebt – und es war bewegend !
Wieviel Training – wieviel Übungsstunden haben dahinter gesteckt, bis es zu der Aufführung kam !? Beim Klassischen Ballett kennen die Tänzer/Innen die Musik – wissen genau auf welchen Ton welcher Schritt kommt – doch bei Duato/Forsythe/Goecke kann man sich das kaum vorstellen. So exakt – so koordiniert zu tanzen – allein oder im Ensemble – ohne sich an Tönen “festhalten” zu können, das kann man nicht genug bewundern – nicht genug loben ! Was für großartige Tänzer/Innen sind im Staatsballett Berlin – voller Hochachtung und Dankbarkeit für diese Leistung verbeugen wir uns!
Ich werde sicher noch einmal in die Vorstellung gehen – noch einmal muß ich diese Tanzkunst erleben.
Allen von Herzen alles Gute – bis dann – Eure Irene
Liebe Irene, wie gewohnt, war das mal wieder eine sehr schöne Zusammenfassung deiner Beobachtungen und deines Erlebnisses. Danke dafür an dich!