Nachtreffen: 17. Lions-Benefizgala im Kino Alhambra
Am Donnerstag, 24. Mai, fand im Alhambra Kino in Berlin Wedding eine Kinovorstellung für alle Mitwirkenden des Großprojekts „Romeo und Julia“ bei der Lions-Benefizgala im März statt.
Neben den Darstellern waren natürlich auch Freunde und Bekannte herzlich eingeladen. Es war das erste Mal nach der Aufführung, dass alle Beteiligten zusammenkamen.
Über das Projekt haben wir bereits in unseren Blogartikeln „Probe 17. Lions-Benefizgala“ sowie „Endproben für die 17. Lions-Benefizgala“ berichtet.
Nach einer Begrüßung durch Hartmut Waldow vom Lions Club Berlin Wannsee und einer Danksagung unserer Ballettpädagogin Kathlyn Pope, die das Stück mit den Jugendlichen inszeniert und choreographier hat, wurde zuerst eine Dokumentation des Arbeitsprozesses gezeigt, die einen Blick hinter die Kulissen des riesigen Projekts gewährte. So erhielten auch Eltern und Freunde einen Eindruck davon, wie viel Arbeit hinter der Aufführung stand und welche Logistik vonnöten war.
In der folgenden Pause gab es im Foyer des Kinos Popcorn und Softdrink en masse. Das Angebot nahmen die Schülerinnen und Schüler sehr gerne an. Es wurden ca. 350 Tüten Popcorn ausgeteilt und fast 250 halbe Liter Limonade getrunken!
Nach der Stärkung ging es dann im Kinosaal weiter, nun wurde der Mitschnitt der Aufführung gezeigt. Hier konnten die Mitwirkenden zum ersten Mal einen Eindruck von ihrem Auftritt aus Sicht des Publikums verschaffen.
Organisiert und möglich gemacht wurde das Event durch den Lions-Club Berlin-Wannsee und das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Vielen Dank!
Fotos: Svenja Klein
- In diesem Kino fand die Privatvorführung statt.
- Kathly Pope bei ihrer Danksagung.
- Es ist schon dunkel, gleich geht es los…
- Beim Popcorn-fassen in der Pause.
- Die Wiedersehensfreude war groß. :-)
Wir waren dabei: 4. Lange Nacht der Opern und Theater
Die Lange Nacht der Opern und Theater ist beendet und wir waren in der Komischen Oper zu Gast.
Auf dem Programm standen:
Ein TRAINING ZUM ZUSCHAUEN mit Vladimir Malakhov, der das Training leitete und Nodira Burchanowa begleitete am Klavier. Trainiert haben unsere Tänzerinnen und Tänzer:
__ Beatrice Knop, Elena Pris, Iana Salenko, Stephanie Greenwald, Maria Giambona, Mariana Kanno, Lisa Breuker
__ Dmitry Semionov, Marian Walter, Federico Spallitta, Taras Bilenko, Gevorg Asoyan, Luigi Campa, Nicola Del Freo, Ulian Topor
Danach fand eine LECTURE DEMONSTRATION mit dem Thema “Vom klassischen Pas de deux zum zeitgenössischen Duett” statt. Vladimir Malakhov erklärte die Unterschiede zwischen der klassischen, neoklassischen und modernen Tanzweise anhand der folgenden Ausschnitte und mithilfe unserer Tänzerinnen und Tänzer:
Odette und der Prinz aus SCHWANENSEE: Beatrice Knop & Dmitry Semionov
Olga aus ONEGIN: Iana Salenko
Lenski aus ONEGIN: Marian Walter
HERMAN SCHMERMAN: Elena Pris | Federico Spallitta
Alle Beteiligten hatten viel Spaß und es gab einiges zu lachen, wie ihr auf den Fotos sehen könnt.
Fotos: Svenja Klein
IV. INTERNATIONAL DANCE SUMMIT BERLIN 2012 präsentierte sich als Messe für Fort- und Weiterbildung im Tanz
Der IV. INTERNATIONAL DANCE SUMMIT BERLIN 2012, der in der letzten Woche stattfand, war ein voller Erfolg. Hier findet ihr unsere Pressemittteilung samt eines Resumées zur Ballettwoche.
Berlin, 25. April 2012 — Zum vierten Mal lud das Staatsballett Berlin vergangene Woche zum INTERNATIONAL DANCE SUMMIT BERLIN. Das Schwerpunktthema dieser Ballettwoche, Fort- und Weiterbildung im Tanz, zog zahlreiche Ausbildungsinstitute, Praktiker und Wissenschaftler in die Staatsoper im Schiller Theater. Täglich präsentierten und diskutierten die Experten und Künstler verschiedene Fortbildungsansätze und -Modelle für Tänzer und Ausbilder.
Dr. Christiane Theobald, Stellvertretende Intendantin des Staatsballett Berlin, resümiert einen großen Zuspruch der teilnehmenden Lehrer, Referenten, Performer und Tänzer. „Mit gemeinsamem Engagement ist es uns gelungen, ein für die Tanzwelt wichtiges Thema zu fokussieren, Tanzprofis, Laientänzer und auch das Publikum für die Bedeutung der ‚Fortbildung im Tanz‘, für Aus- und Weiterbildung und für die Lebenswelten mit und nach dem Tanz zu sensibilisieren.“ So entwickelte sich der IV. INTERNATIONAL DANCE SUMMIT BERLIN zu einer Tanzmesse mit weitreichender Ausstrahlung, in welcher der Tanz von vielen Seiten reflektiert wurde, über Unterrichtsmethoden für Tänzer, Formen und Module für die Ausbildung und den Unterricht bis hin zu Konzepten, die Tänzern den Übergang in ein anderes Berufsfeld ermöglichen.
Für das Publikum gab es darüber hinaus zahlreiche Angebote zum Mitmachen. Denn neben wissenschaftlichen Vorträgen z.B. während der „Langen Nacht der Ballett-Universität“ oder der Vorstellung „Expansion of the Moment: Aufforderung zum Tanz“ durch Prof. Dr. Claudia Jeschke, fanden öffentlichen Workshops und Talks statt. Hier konnten die Gäste des Ballett-Cafés Tänzer des Staatsballetts Berlin treffen, die Arbeit von Choreographen und Ballettmeistern beobachten und selbst aktiv werden.
In der für den INTERNATIONAL DANCE SUMMIT BERLIN neuen Veranstaltungsort, der Staatsoper im Schiller Theater, begrüßte das Staatsballett Berlin außerdem das Eifman Ballet St. Petersburg. Die Gastcompagnie zeigte mit ANNA KARENINA und ONEGIN zwei Berliner Erstaufführungen und begeisterte das Publikum in der ausverkauften Staatsoper im Schiller Theater.
Erstmals als öffentliches Forum fand im Rahmen des IV. INTERNATIONAL DANCE SUMMIT BERLIN außerdem die Auftaktveranstaltung zur 28. Konferenz der Bundesdeutschen Ballett- und Tanzdirektoren (BBTK) statt. Die BBTK setzt sich seit Jahren für einen verbesserten Übergang der Tänzer in einen Folgeberuf nach Karriereende, die so genannte „Transition im Tanz“, ein und stellte nun ein neues Fortbildungsmodell für Tänzer vor, das bereits im letzten Jahr des Engagements einsetzt. Auf der anschließenden Konferenz wurde Dr. Christiane Theobald erneut zur Sprecherin der BBTK gewählt. Sie hat dieses Amt seit 2009 inne.



























