DANKE an alle!
Die Premiere von DUATO | FORSYTHE | GOECKE am letzten Freitag war ein voller Erfolg.
Wir danken allen Beteiligten – ob nun auf, hinter, vor oder neben der Bühne – für den tollen Abend!
Und natürlich euch, unserem Publikum! DANKE!
In unserem Album findet ihr Produktionsfotos, sowie ein paar Bilder vom Premierenabend.
01 | 04 | 05 | 17 | 19 Mai 2012
02 Juni 2012
Fotos Produktion: Bettina Stöß | Fotos Premiere: Svenja Klein
- Die Staatsoper im Schiller Theater…
- … kurz vor der Premiere von DUATO | FORSYTHE | GOECKE.
- ARCANGELO (Nacho Duato): Polina Semionova & Michael Banzhaf
- HERMAN SCHMERMAN (William Forsythe): Krasina Pavlova
- HERMAN SCHMERMAN (William Forsythe): Nadja Saidakova & Arshak Ghalumyan
- and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Vladimir Malakhov
- and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Haley Schwan
- and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Dinu Tamazlacaru
- and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Elisa Carrillo Cabrera & Mikhail Kaniskin
- and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Alexander Shpak & Elisa Carrillo Cabrera
- and the sky on that cloudy old day (Marco Goecke): Anissa Bruley
- Die TänzerInnen von ARCANGELO lassen sich beklatschen. :-)
- Die Tänzer von and the sky on that cloudy old day…
- … – Marco Goeckes Uraufführung – beim Premierenapplaus.
- Vladimir Malakhov bei der anschließenden Dankesrede.
DUATO | FORSYTHE | GOECKE
Am morgigen Freitag, 27. April feiern wir unsere nächste Premiere. Die des Dreiteilers DUATO | FORSYTHE | GOECKE.
Das Programm dieses Ballettabends könnte unterschiedlicher nicht sein. Es sind die Werke dreier Choreographen versammelt, die bei Publikum und Tänzern gleichermaßen beliebt sind: Nacho Duato, William Forsythe und Marco Goecke.
Von dem spanischen Choreographen Nacho Duato zeigen wir ARCANGELO. Das Werk schuf er 2000 für die Compañía Nacional de Danza, zu deren künstlerischen Leiter er vom spanischen Kulturministerium berufen worden war und für die er ein umfangreiches Œuvre geschaffen hat. Seit Januar 2011 ist Nacho Duato Künstlerischer Leiter des Balletts am Moskauer Mikhailovsky Theater. Seine Choreographien haben weltweit Eingang in das Repertoire vieler wichtiger Ballett-Compagnien gefunden. Die Choreographie, die es an dem dreiteiligen Abend zu sehen gibt, greift nicht nur die Stimmung der Barockmusik auf, sondern reflektiert zugleich über das Thema „Himmel und Hölle“.
William Forsythes HERMAN SCHMERMAN von 1992 gehört mittlerweile zum zeitgenössischen Repertoire vieler klassischer Compagnien. Anspruchsvoll für ihren virtuosen Interpreten lebt die Choreographie zugleich auch von einem gewissen Humor. Die Choreographien Forsythes gewannen nicht nur den begeisterten Zuspruch des Publikums, sondern auch die wichtigsten Preise, die auf diesem Gebiet vergeben werden, u.a. Bessie, Laurence Olivier Award, Commandeur des Arts et Lettres, das Bundesverdienstkreuz, Wexner Prize, Deutscher Tanzpreis. In der Internationalen Kritikerumfrage wurde er mehrfach zum Choreographen des Jahres gewählt.
Eine dritte, vollkommen andere Bewegungssprache hat Marco Goecke. Längst hat er einen eigenen choreographischen Stil erarbeitet. Die TänzerInnen müssen vor Allem mit dem Oberkörper arbeiten, was eine große Umstellung und neue Erfahrung für unser Ensemble ist. Im Jahr 2003 gewann Goecke den Prix Dom Perignon in Hamburg, 2005 den Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg und 2006 den renommierten Nijinsky-Preis für aufstrebende Choreographen in Monte Carlo. Sein Nussknacker-Ballett wurde 2007 für den FAUST Preis nominiert und vom ZDF Theaterkanal aufgezeichnet. Der Wuppertaler entwickelte auf der Grundlage von John Adams‘ Stück „Guide To Strange Places“ erstmals für das Staatsballett Berlin eine Uraufführung: and the sky on that cloudy old day
Der Abend bietet verschiedene Stilrichtungen, es verspricht also für jeden Tänzer und jede Tänzerin, aber auch für jeden Zuschauer das Passende dabei zu sein. Für die TänzerInnen ist die Probenarbeit bei diesen unterschiedlichen Werken natürlich eine große Herausforderung, denn jede Choreographie erfordert eine andere Körperspannung aufgrund der unterschiedlichen bewegungssprachen. Gleichzeitig ist gerade diese Arbeit sehr wichtig, um die tänzerischen Fähigkeiten auszubauen und sich weiter zu entwickeln.
27 | 29 April 2012
01 | 04 | 05 | 17 | 19 Mai 2012
02 Juni 2012
Bühnenprobe ROMEO UND JULIA
Nicht mehr lange, dann feiert ROMEO UND JULIA von John Cranko Premiere: am 9. Februar um 19:30 Uhr in der Deutschen Oper Berlin ist es soweit!
Die beiden verfeindeten Veroneser Familien, die Balkonszene und schließlich Julias Tod – das sind nur drei der zahlreichen starken Motive, die mit William Shakespeares Drama ROMEO UND JULIA verbunden sind.
Sie könnten wohl kaum bewegender als in einem Ballett erzählt werden. Wir nehmen John Crankos legendäre Version von 1962 in einer von Thomas Mika neu entworfenen Ausstattung in unser Repertoire. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballettkomposition ist in Crankos zeitlosem Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer reinen und unschuldigen Liebe.
Wir haben ein paar Eindrücke von einer Bühnenprobe, die in der letzten Woche stattfand, eingefangen, die wir euch nicht vorenthalten möchten…
Fotos: Thomas Räuchle
- Bühnenprobe ROMEO UND JULIA
- Kostüme vor den Garderoben.
- Blick von der Seite auf die Bühne.
- Pianistin Alina Pronina begleitet die Probe.
- Blick von hinten auf die Bühne.
- In Aktion!
- Die Ballettmeisterinnen Korina Stolz-Franke und Christine Camillo.























