Tag Archive | Staatsoper im Schiller Theater

Proben zu ONEGIN


Ab Mittwoch, 9. Mai gibt es wieder John Crankos ONEGIN auf der Bühne der Staatsoper im Schiller Theater zu sehen.

Eugen Onegin, ein gebildeter Aristokrat, gelangweilt und vollkommen mit sich selbst beschäftigt, reist aufs Land. Dort trifft er auf Tatjana, die sich sofort in ihn verliebt und ihm ihre Zuneigung in einem Brief gesteht. Aber Onegin weist sie ab und bricht ihr das Herz. Als er der gereiften Tatjana nach Jahren in hoher Gesellschaft wiederbegegnet, wendet sich das Blatt…

Da die Proben zu ONEGIN gerade laufen, haben wir mal Mäuschen gespielt und wollen euch die Eindrücke natürlich nicht vorenthalten. Anbei findet ihr also ein paar Fotos von den Proben sowie einige Produktionsfotos.

Die Besetzung

09 | 12 | 27 Mai 2012:

Tatjana: Nadja Saidakova
Onegin: Wieslaw Dudek
Olga: Iana Salenko
Lenski: Marian Walter
Fürst Gremin: Ibrahim Önal

11 | 24 Mai 2012:

Tatjana: Beatrice Knop
Onegin: Dmitry Semionov
Olga: Krasina Pavlova
Lenski: Alexej Orlenco
Fürst Gremin: Leonard Jakovina

Termine

09 | 11 | 12 | 24 | 27 Mai 2012

Fotos Produktion: Enrico Nawrath | Fotos Proben: Svenja Klein


DANKE an alle!


Die Premiere von DUATO | FORSYTHE | GOECKE am letzten Freitag war ein voller Erfolg.

Wir danken allen Beteiligten – ob nun auf, hinter, vor oder neben der Bühne – für den tollen Abend!

Und natürlich euch, unserem Publikum! DANKE!

In unserem Album findet ihr Produktionsfotos, sowie ein paar Bilder vom Premierenabend.

Termine:

01 | 04 | 05 | 17 | 19 Mai 2012
02 Juni 2012

Fotos Produktion: Bettina Stöß | Fotos Premiere: Svenja Klein

DUATO | FORSYTHE | GOECKE


Am morgigen Freitag, 27. April feiern wir unsere nächste Premiere. Die des Dreiteilers DUATO | FORSYTHE | GOECKE.

Das Programm dieses Ballettabends könnte unterschiedlicher nicht sein. Es sind die Werke dreier Choreographen versammelt, die bei Publikum und Tänzern gleichermaßen beliebt sind: Nacho Duato, William Forsythe und Marco Goecke.

Von dem spanischen Choreographen  Nacho Duato zeigen wir ARCANGELO. Das Werk schuf er 2000 für die Compañía Nacional de Danza, zu deren künstlerischen Leiter er vom spanischen Kulturministerium berufen worden war und für die er ein umfangreiches Œuvre geschaffen hat. Seit Januar 2011 ist Nacho Duato Künstlerischer Leiter des Balletts am Moskauer Mikhailovsky Theater. Seine Choreographien haben weltweit Eingang in das Repertoire vieler wichtiger Ballett-Compagnien gefunden. Die Choreographie, die es an dem dreiteiligen Abend zu sehen gibt, greift nicht nur die Stimmung der Barockmusik auf, sondern reflektiert zugleich über das Thema „Himmel und Hölle“.

William Forsythes HERMAN SCHMERMAN von 1992 gehört mittlerweile zum zeitgenössischen Repertoire vieler klassischer Compagnien. Anspruchsvoll für ihren virtuosen Interpreten lebt die Choreographie zugleich auch von einem gewissen Humor. Die Choreographien Forsythes gewannen nicht nur den begeisterten Zuspruch des Publikums, sondern auch die wichtigsten Preise, die auf diesem Gebiet vergeben werden, u.a. Bessie, Laurence Olivier Award, Commandeur des Arts et Lettres, das Bundesverdienstkreuz, Wexner Prize, Deutscher Tanzpreis. In der Internationalen Kritikerumfrage wurde er mehrfach zum Choreographen des Jahres gewählt.

Eine dritte, vollkommen andere Bewegungssprache hat Marco Goecke. Längst hat er einen eigenen choreographischen Stil erarbeitet. Die TänzerInnen müssen vor Allem mit dem Oberkörper arbeiten, was eine große Umstellung und neue Erfahrung für unser Ensemble ist. Im Jahr 2003 gewann Goecke den Prix Dom Perignon in Hamburg, 2005 den Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg und 2006 den renommierten Nijinsky-Preis für aufstrebende Choreographen in Monte Carlo. Sein Nussknacker-Ballett wurde 2007 für den FAUST Preis nominiert und vom ZDF Theaterkanal aufgezeichnet. Der Wuppertaler entwickelte auf der Grundlage von John Adams‘ Stück „Guide To Strange Places“ erstmals für das Staatsballett Berlin eine Uraufführung: and the sky on that cloudy old day

Der Abend bietet verschiedene Stilrichtungen, es verspricht also für jeden Tänzer und jede Tänzerin, aber auch für jeden Zuschauer das Passende dabei zu sein. Für die TänzerInnen ist die Probenarbeit bei diesen unterschiedlichen Werken natürlich eine große Herausforderung, denn jede Choreographie erfordert eine andere Körperspannung aufgrund der unterschiedlichen bewegungssprachen. Gleichzeitig ist gerade diese Arbeit sehr wichtig, um die tänzerischen Fähigkeiten auszubauen und sich weiter zu entwickeln.

TERMINE:

27 | 29 April 2012
01 | 04 | 05 | 17 | 19 Mai 2012
02 Juni 2012

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