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Neue Ensemblemitglieder: HEUTE Cecile Kaltenbach | New company members: TODAY Cecile Kaltenbach


Auch Cecile Kaltenbach ist neu in Berlin. Seit Saisonbeginn ist sie Mitglied im Corps de ballet des Staatsballetts Berlin.

Cecile Kaltenbach (privat)

Wo kommst du her und wo hast du deine Tanzausbildung gemacht? In welchen Kompagnien hast du bereits getanzt?

Cecile: Ich komme aus Frankreich, bin aber in Florida geboren worden und habe am Conservatoire National Superieur in Paris (CNSMDP) studiert. Danach habe ich 2 Jahre beim Les Grands Ballets Canadiens in Montreal (Kanada) getanzt und die letzten 3 Jahre war ich am Royal Swedish Ballet in Stockholm engagiert.

Ist es eine große Umstellung zu deinem bisherigen Leben, nun beim Staatsballett Berlin zu trainieren? Was sind die Unterschiede?

Cecile: Das tägliche Training und die Proben sind ungefähr so, wie ich sie gewohnt bin. Aber der größte Unterschied für mich ist die Art und Weise, in der die Produktionen innerhalb der Spielzeit aufgeführt werden. Ich habe bisher immer eine Produktion nach der anderen aufgeführt, während ich eine andere geprobt habe. So wie es jetzt ist – 4 oder 5 Produktionen gleichzeitig zu proben und zu tanzen – ist sehr neu für mich und auch viel, das ich mir merken muss.

Hast du dich schon gut eingelebt oder woran musst du dich noch gewöhnen? Kanntest du Berlin/Deutschland schon?

Cecile: Ich habe mich recht schnell wohl gefühlt, da ich bereits ein paar Compagniemitglieder von der Ballettschule kannte. Trotzdem bin ich noch nie zuvor in Berlin gewesen. Es gibt also viel zu entdecken, ganz davon zu schweigen, dass ich ein bisschen Deutsch lernen muss.

Gibt es eine Traumrolle, die du unbedingt einmal tanzen möchtest?

Cecile: Es gibt viele Rollen, die ich gerne tanzen würde, zum Beispiel Julia (ROMEO UND JULIA), Nikia (DIE BAJADERE) oder Kitri (DON QUICHOTE), aber auch einige moderne Werke von Forsythe, Kylian….

Herzlich willkommen, Cecile!

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New company members: TODAY Cecile Kaltenbach

Cecile Kaltenbach is a new member of the corps de ballet of Staatsballett Berlin since the beginning of the season 2012/13.

Where are you from and where did you study dance? In which companies did you dance before?

Cecile: I’m from France, born in Florida, and I studied dance at the Conservatoire National Superieur of Paris (CNSMDP). I was then dancing for 2 years at Les Grands Ballets Canadiens in Montreal (Canada), and for the past 3 years at the Royal Swedish Ballet in Stockholm.

Is it a great change to train with Staatsballett Berlin, regarding your former life? What are the main differences?

Cecile: Well, the daily training, classes and rehearsals are quite the same to what I was used to do before. But the main change for me is the way the productions go through the season. I always performed one production at a time while rehearsing the next one. So having 4 or 5 productions to rehearse and dance at the same time is quite new to me, and also a lot to remember.

Do you already feel comfortable here or what do you still have to get used to? Did you know Berlin/Germany before?

Cecile: I definitively felt comfortable quite fast, as I already knew a couple of people in the company from school. However, I’ve never been to Berlin before so I feel like I have a lot to discover here, not forgetting to mention to learn a little bit German.

Is there a favorite role, you absolutely want to dance?

Cecile: There are many roles I would like to dance such as Juliet (ROMEO AND JULIET), Nikiya (LA BAYADERE) or Kitri (DON QUIXOTE), but also couple of more modern things from Forsythe, Kylian….

We welcome you, Cecile!

Neue Tutus für SCHWANENSEE


Kurz vor der Sommerpause wurden die neuen Tutus für SCHWANENSEE anprobiert.

Die alten Tutus waren bereits seit 1997 in Benutzung. Nach mehr als 100 Vorstellungen verlieren sie an Elastizität, wurden häufig geändert und das Dekor musste ausgebessert werden.

Bei einer großen Anprobe mit den Damenschneiderinnen der Kostümabteilung wurde geprüft, ob die neuen Tutus genau passen, und ob sie jede Bewegung mitmachen.

Sie werden bereits Anfang Oktober zum Einsatz kommen, denn dann befindet sich das Staatsballett Berlin ‘on Tour’ und tanzt zwei Vorstellungen von Patrice Barts  SCHWANENSEE anlässlich des 14th International Festival of Dance and Music in Bangkok, Thailand.

Das 14th International Festival of Dance and Music findet anlässlich der Feierlichkeiten zum Bestehen der 150-jährigen diplomatischen Beziehungen zwischen Thailand und Deutschland sowie zu Ehren des 80. Geburtstags von „Ihrer Majestät Königin Sirikit“ statt.

Fotos: Svenja Klein

Neue Ensemblemitglieder: HEUTE Patricia Zhou | New company members: TODAY Patricia Zhou


Heute stellen wir euch Patricia Zhou vor, die seit Beginn der Spielzeit Mitglied im Corps de ballet des Staatsballetts Berlin ist.

Patricia Zhou (privat)

Wo kommst du her und wo hast du deine Tanzausbildung gemacht? In welchen Kompagnien hast du bereits getanzt?

Patricia: Ich bin in Kanada geboren worden, aber in den USA aufgewachsen. Mit 13 Jahren bin ich zu Hause ausgezogen, um an der Kirov Academy of Ballet in Washington D.C. zu studieren. Nachdem ich hier vier Jahre lang trainiert habe, trat ich dem Royal Ballet als Prix de Lausanne-Tänzerin bei, hier bin ich ein Jahr geblieben.

Ist es eine große Umstellung zu deinem bisherigen Leben, nun beim Staatsballett Berlin zu trainieren? Was sind die Unterschiede?

Patricia: Ja, das Training, das ich bisher hier mitgemacht habe, war ‘russischer’ als mein Training beim Royal Ballet. Aber es ist so, wie ich es in der Schule gelernt  habe, also mache wieder das, an was ich gewöhnt bin. Bisher fand ich die Trainingsstunden nicht sehr anders als die Trainings, an denen ich davor teilgenommen habe, aber ich genieße sie total, die LehrerInnen sind toll, also hoffe ich, dass sie genauso bleiben!!

Hast du dich schon gut eingelebt oder woran musst du dich noch gewöhnen? Kanntest du Berlin/Deutschland schon?

Patricia: Erstaunlicherweise fühle ich mich nach nur einer Woche schon sehr wohl! Jeder war sehr nett zu mir und in den Proben waren alle TänzerInnen sehr hilfsbereit. Ich ziehe noch in meine neue Wohnung um und muss noch ein paar Dinge klären: kaum Deutsch zu sprechen ist da kein Vorteil… Abgesehen von der Sprachbarriere macht mir Berlin viel Spaß und ich kann nicht abwarten, bis ich mich an mein neues Leben hier beim Staatsballett Berlin gewöhnt habe.

Gibt es eine Traumrolle, die du unbedingt einmal tanzen möchtest?

Patricia: Nicht wirklich. Eines Tages würde ich sehr gerne Odette (SCHWANENSEE), Nikita (DIE BAJADERE), Giselle (GISELLE) oder Julia (ROMEO UND JULIA) tanzen – alle klassischen Rollen. Ich würde auch sehr gerne so viel Zeitgenössisches wie möglich ausprobieren und habe immer davon geträumt, Werke von Forsythe zu tanzen.

Herzlich willkommen, Patricia!

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New company members: TODAY Patricia Zhou

Today we present to you Patricia Zhou. She’s a member of the corps de ballet of Staatsballett Berlin since the beginning of the season 2012/13.

Where are you from and where did you study dance? In which companies did you dance before?

Patricia: I was born in Canada but grew up in America. At 13 I moved away from home to study at the Kirov Academy of Ballet of Washington D.C.. After training there for four years, I joined the Royal Ballet as a Prix de Lausanne dancer where I stayed for a year.

Is it a great change to train with Staatsballett Berlin, regarding your former life? What are the main differences?

Patricia: Yes the training so far has been more Russian than my training at the Royal Ballet. However, it is what I was taught at school, so I’m back to what I am used to. So far I haven’t found the classes to be much more different than any of the ones I’ve done before, but I’m really enjoying them and the teachers are great, so I hope they stay the same!!

Do you already feel comfortable here or what do you still have to get used to? Did you know Berlin/Germany before?

Patricia: Surprisingly after only a week, I feel really comfortable! Everyone has been very kind and all of the dancers have been so helpful in rehearsal. I’m still settling into my new flat and have quite a few things to sort out: not speaking much German hasn’t been an advantage…

Apart from the language barrier, I’m finding Berlin to be so much fun and can’t wait to get used to my new life here at Staatsballett Berlin!!

Is there a favorite role, you absolutely want to dance?

Patricia: Not really. I would love to dance Odette (SWAN LAKE), Nikiya (LA BAYADERE), Giselle (GISELLE) or Juliet (ROMEO AND JULIET) one day – all of the classics. I would also love to explore contemporary as much as possible, and have always dreamed of dancing any of the Forsythe repertoire.

We welcome you, Patricia!

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