Fechtprobe ROMEO UND JULIA


In dieser Woche war ein Fechttrainer zu Gast, der unseren Tänzern den richtigen Umgang mit den Floretts beibrachte.

Hierzu zählt zum Einen die Haltung der Waffe, aber auch die Beinarbeit und die Benutzung des hinteren Armes, der zum Schwungholen beim Ausfallschritt dient, ist wichtig.

In John Crankos Ballett ROMEO UND JULIA wird es nämlich zu einigen Kampfszenen kommen.

Es ist gar nicht so leicht, auf der Bühne ein beeindruckendes Gefecht darzustellen, auch hier gilt wieder mal: Übung macht den Meister!🙂

Fotos: Svenja Klein

5 Kommentare Add yours

  1. Irene Möller sagt:

    Liebes Team – liebe Svenja Klein !
    Fechtprobe „Romeo und Julia“.
    Herzlichen Dank für die tollen Fotos (man kann sogar die Tänzer erkennen:-)
    Vielen Dank für den Bericht – was wir durch Euch alles lernen –
    „Beinarbeit“ – „Benutzung des hinteren Armes“ -!
    Was „unsere“ Tänzer alles lernen müssen – alle haben meine große Bewunderung !
    Durch Eure Fotos und Informationen werde ich die Aufführung dann, auf der Bühne, mit ganz anderen Augen sehen.
    Ich freue mich auf Euren nächsten Foto-Bericht !
    Eure Irene Möller

    1. Liebe Irene,

      vielen Dank für dein wie immer liebes Lob!
      Genau, so werden einem tatsächlich die Augen geöffnet und man sieht, wie viel mehr dahinter steckt, oder? Hinter einer Aufführung.

      Viele Grüße!

  2. Irene Möller sagt:

    Oh ja !!! So viel steckt dahinter an Training und Fleiß ! Manchmal frage ich mich: wann tanzen „unsere“ Tänzer/Innen eigentlich nicht ?
    Im Flugzeug vielleicht, wenn sie in ferne Länder reisen, um dort ihre Tanzkunst zu präsentieren und die Menschen erfreuen und zum Staunen zu bringen.
    Was für ein besonderer Beruf !

  3. Peter Burford sagt:

    It is interesting that you did your photo report on the fencing – swordsmanship. The sword is integral to the story of Romeo and Juliet, the killing of Mercurio and then Tybalt by the sword sets in motion the inevitable catastrophe.

    Swords hold a fascination for most societies; there is something about them. I often wonder why someone has not done Romeo and Juliet in a Japanese context; Japanese history leading up to the Shogunate would lend itself to the narrative.

    Samurai dueling with the katana (Samurai sword) is far more dramatic and deadly and the katana is such a beautiful weapon. Moreover, the suicide of Juliet (by belly slitting) would be far more appropriate to the story in a Japanese context than a European one. I am not sure that European girls in the XVI century or so would have the mettle for this type of self killing.

    Nevertheless, it is a good report; fencing is very stytlised and needs to be learned. As you say, practice makes perfect.
    Peter Burford.

    1. Dear Peter, thanks for your comment and your interesting thoughts. Tell us if you find a Japanese version of ROMEO AND JULIET.🙂

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