Probe SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS | Rehearsal SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS


Nicht nur tanzen, sondern auch Fahrrad fahren oder sich elegant auf hohen Absätzen bewegen. Das müssen unsere Tänzer und Tänzerinnen bei SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS können.

Das Werk läuft ab 30. Januar wieder in der Staatsoper im Schiller Theater. Vladimir Malakhov wird voraussichtlich an jedem Abend in der Hauptrolle zu sehen sein!

Es ist ein geheimnisvolles Stück über die Wahrnehmung von Zeit, das der berühmte slowenische Theaterregisseur Tomaz Pandur in der Spielzeit 2009/10 zusammen mit dem Staatsballett-Ensemble erarbeitete.

Ihr erlebt Frauen in High Heels, mit Fahrrädern tanzende Männer und die Stimme von Hanna Schygulla.

Unser Fotoalbum gibt einen Eindruck von der Probe mit den Drahteseln. Es ist gar nicht so leicht, die Räder gekonnt zu drehen und zu tragen.

Termine:

30 | 31 Januar 2012
05 | 14 | 16 | 24 | 25 | 28 Februar 2012
04 März 2012

Fotos: Svenja Klein

Rehearsal SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS

Not only dancing, but also riding a bike or moving elegant on high heels. That is what our dancers have to handle in SYMPHONY OF SORROWFUL SONGS.

The production is back on stage from January, 30th on at Staatsoper im Schiller Theater. You may see Vladimir Malakhov as the leading part in all the evenings!

It’s a mysterious play about time, produced by Tomaz Pandur, the Slovenian stage director, and the Staatsballett-ensemble in season 2009/10.

You’re gonna watch women in high heels, men dancing with bikes and the voice of Hanna Schygulla.

Our gallery shows a rehearsal with the bikes. It is not that easy to rotate and lift the bikes.

Further Events:

30 | 31 January 2012
05 | 14 | 16 | 24 | 25 | 28 February 2012
04 March 2012

Photos: Svenja Klein

7 Kommentare Add yours

  1. Willy Kaufmann sagt:

    Also ich stelle mir unter „Tanz“ oder gar „Ballett“ ja doch etwas anderes vor als Herumfahren auf Fahrrädern, sich aus- bzw. einwickeln in Plastikfolie und ähnliche Albernheiten!
    Wenn ihr euch im I-net den Sitzplan der Vorstellungen anseht, dann merkt ihr vom Staatsballett doch selber, dass an dem Stück kaum jemand interessiert ist!
    Gut verkauft sieht jedenfalls anders aus.

    1. Sehr geehrter Herr Kaufmann, würde unser Ensemble in dem Stück ausschließlich Fahrrad fahren, würde es tatsächlich nicht als Tanzstück zählen ‚dürfen‘, da haben Sie Recht. Aber dem ist natürlich nicht so, sondern es gibt viel Tanz zu sehen.

      1. Willy Kaufmann sagt:

        Danke, daß ihr meine unmaßgebliche Meinung veröffentlicht habt!
        Ich weiß das zu würdigen . . .
        Ihr schreibt, daß es neben dem Fahrradfahren noch „viel Tanz“ in dem Stück zu sehen gibt.
        Also ich habe es schon gesehen, war in der Premiere (danach dann nie wieder, es hat einfach gereicht)!
        Das, was da gezeigt wird, als Tanz zu bezeichnen ist eine Verhöhnung aller Tänzer!
        Zeigt doch mal wieder richtiges Ballett. Dornröschen – wo ist es geblieben?
        Bajadere? Giselle? Dahingeschwunden? warum? weil Herr Malakhov nicht mehr in der Lage ist, dort die Hauptrollen zu tanzen und er es auch keinem seiner anderen Solisten gönnt?
        Natürlich, sich aus einer Plastiktüte zu schälen und dann Stiefel und eine Tschapka (oder wie das russische Dingens heisst) anzuziehen, das ist etwas anderes . . .
        Tanz ? ? ?

  2. Willy Kaufmann sagt:

    Nachtrag
    Wahrscheinlich habt ihr nicht einmal den Mut, meinen Kommentar zu veröffentlichen.

  3. Sehr geehrter Herr Kaufmann, wir sind stolz darauf, das Stück als eine Facette unseres Spektrums in unserem Repertoire zu haben. Uns ist es sehr wichtig, verschiedene Stilrichtungen des Tanzes zu zeigen. Aber natürlich ist das auch eine Geschmacksfrage und nicht jedem gefällt die Produktion. Wie auch nicht jedem die von Ihnen angesprochenen gefallen.

    1. Traviata sagt:

      18.02.2012
      Liebes Staatsballett, es mag (für Euch!!!) ja unheimlich wichtig sein, „verschiedene Stilrichtungen des Tanzes“ zu zeigen („Tanz“ bei diesem Stück ist allerdings sehr geprahlt . . .).
      Aber wie erklärt ihr die Tatsache, dass dieses Stück „Sorrowful Songs“ so wenig Anklang beim Publikum findet?
      Die nächsten drei Vorstellungen im Monat Februar sind ja dermaßen schlecht verkauft. Obwohl es Wochenendtermine sind. Und obwohl es sich nur um das klitzekleine Schillertheater handelt.
      Nicht einmal der Name Malakhov scheint da als Zugpferd zu wirken.

      1. Hallo Traviata,
        es ist eine künstlerische Entscheidung, diese Produktion nach wie vor zu zeigen. Sie gehört mit zum Spektrum des Staatsballetts.
        Dass es vom Pubkilum nicht angenommen wird, liegt vielleicht daran, dass es diese Sichtweise auf den Tanz nicht gewohnt ist. Wir stehen jedoch hinter der Produktion und hoffen, dass das Pulikum das Haus, das im übrigen auch fast 1000 Plätze fasst, nicht unzufrieden verlässt. Viele Grüße, Staatsballett Berlin

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