Ballettfotos im Foyer der Deutschen Oper


Seit ein paar Wochen können die Besucher in den Fluren der Deutschen Oper Berlin Fotos von Produktionen des Staatsballetts Berlin bewundern.

Bilder aus verschiedensten Produktionen des Staatsballetts Berlin zieren nun die Wände der Foyers der Deutschen Oper Berlin.

Fotos: Svenja Klein

13 Kommentare Add yours

  1. Gisela Tautz-Wießner sagt:

    Die Fotos sind sehr schön, aber warum stehen die Namen der Tänzer nicht drauf? Die wenigsten Opernbesucher kennen die Tänzer und die sind doch mindestens ebenso wichtig wie die der Fotografen. Wir wollen doch auf das Ballett aufmerksam machen, oder? Wenn dann noch die Produktion genannt würde, aus der das Foto stammt, wäre der Werbeeffekt nochmals gesteigert. Und um Werbund geht es doch wohl.
    Gruß GTW

    1. Liebe Frau Tautz-Wießner,

      die Beschriftung der Fotos war für den gesamten Foyerbereich einheitlich zu gestalten, sowohl bei den Opern- als auch Ballettfotos: Unter jedem Bild steht der Name des Fotografen. Zusätzlich haben wir noch STAATSBALLETT BERLIN hinzugefügt, um darauf aufmerksam zu machen, dass es sich bei der abgebildeten Produktion um ein Ballett handelt. Mehr ist jedoch nicht möglich.

      Viele Grüße, Ihr Staatsballett Berlin

      1. Traviata sagt:

        Was soll das heißen „mehr ist jedoch nicht möglich“?
        Ich kann Frau Tautz-Wießner nur voll und ganz zustimmen.
        Habe die Bilder auch schon in den Vorstellungspausen betrachtet. Für uns als Ballettfans ist es eine Kleinigkeit, die Tänzer zu erkennen (selbst in Maske!) und das getanzte Stück zu identifizieren. Aber das soll doch wohl nicht der Sinn der Sache sein? Ein Tänzerquiz für die Mitglieder des Ballett-Fördervereins???
        Es muß doch eine Möglichkeit geben, den Tänzernamen und -noch viel wichtiger!- den Namen des Stückes unter dem Bild anzubringen.
        Für „Außenstehende“, also solche Gelegenheits-Ballett-Anseher und „Selten-in-die-Oper-Geher“ kann das als Werbung nur so Erfolg haben.
        Wenn denen ein Bild, eine Pose besonders gefällt – woher sollen die denn wissen, um welches Stück es sich handelt?

  2. Indua Rocra sagt:

    Auf solche Fotos warte ich schon seit Jahren. Ich habe mich schon lange gefragt, warum das Staatsballett innerhalb des Opernhauses so unterrepräsentiert ist, noch dazu, dass es ja auch vor allem erst mit den tollen Plakatfotos in ganz Berlin bekannt wurde.
    Nun sind die Bilder in der Oper, da fangen die anderen schon zu kritisieren an. Manchen kann man eben nichts recht machen. Das ist die typische Nehmeraffinität heutzutage. Wo waren denn diese kritischen Stimmen all die Zeit, um die Fotowände einzufordern? Und wo die tatkräftige Unterstützung durch den Förderverein – oder besser Forderverein?

    1. Hallo Indura Rocra, vielen Dank für deinen Kommentar. Auch wir sind begeistert, nun in den Foyers bildlich vertreten zu sein.🙂

    2. Traviata sagt:

      Indua Rocra, bist du mit dem Klammerbeutel gepudert?
      Was faselst du da von „Nehmeraffinität“?
      Ich bin seit Jahren im Ballettförderverein, zahle pünktlich meine Beiträge und für die Eintrittskarten für die Vorstellungen muß ich auch ganz normal bezahlen.
      Wo ist da eine „Nehmeraffinität“? und was verstehst du eigentlich darunter?
      Und weshalb schreibst du „Förderverein – oder besser Forderverein“? Dieser Verein mag ja manches fordern, indem er oder seine Mitglieder Verbesserungsvorschläge machen – so wie ich in meinem posting oben.
      Aber eigentlich fördert dieser Verein mittels des Geldes, das durch die Mitgliederbeiträge einfließt, das Staatsballett.

  3. Hallo Traviata, wir als Staatsballett Berlin haben leider kein eigenes Haus. Auch hier in der Deutschen Oper haben wir zwar unsere Räumlichkeiten, sind aber nach wie vor zu Gast. Demnach haben wir auf solche Regelungen auch keinen Einfluss, sondern halten uns an das, was der Hausherr vorgibt. Wir sind sehr froh, hier zu sein und freuen uns, dass wir so viele Bildplätze in den Foyers erhalten haben. Viele Grüße vom Staatsballett Berlin

  4. Wir bitten alle darum, in ihren Kommentaren nicht ausfallend und beleidigend zu werden. Dankeschön, Ihr und Euer Staatsballett Berlin

    1. Traviata sagt:

      O.k., o.k., aber ich lasse mir von niemandem eine „Nehmeraffinität“ nachsagen!
      Dazu sind die Eintrittskarten – die ich nicht „nehme“ sondern ehrlich bezahle – viel zu teuer.
      Ich habe auch niemanden, von dem ich Freikarten kriegen würde.
      Aber vlt erklärt Indua Rocra erst einmal, was mit diesem Wort gemeint war!
      Fremdworte sind ja für manchen Zeitgenossen Glückssache . . .
      Lieben Gruß ans Staatsballett
      von Traviata

      1. Traviata sagt:

        Nachtrag
        Wenn die Frau Tautz-Wießner von oben diejenige ist, die ich aus dem Ballett-Förderverein kenne, dann kann ich mir auch von dieser nicht – nein wirklich auf keinen Fall! – vorstellen, dass sie „Nehmeraffinität(en)“ hat!
        (Was auch immer das ist . . . )

  5. Gisela Tautz-Wießner sagt:

    Es erstaunt mich sehr, welche Aggressionen ich durch meinen Wunsch nach möglichst effektiver Werbung fürs Staatsballett ausgelöst habe. Nach meiner Beobachtung verdirbt die Anonymität den guten Stil. Ich zeichne meine Kommentare immer mit vollem Namen.
    Es ist verständlich, dass das Staatsballett sich an die Vorgaben es Hausherrn, hier Deutsche Oper, halten muss, die auch leider die Namen der Sänger auf den Porträts in den Foyers verschweigen. Es ist auf jeden Fall ein Gewinn fürs Staatsballett, mit den schönen Fotos Präsenz zu zeigen.

    Gisela Taiutz-Wießner

    1. Liebe Frau Tautz-Wiesner,
      uns geht es genauso. Wir freuen uns, nun in der Deutschen Oper (zumindest etwas) präsenter zu sein.

    2. Traviata sagt:

      Liebe Frau Tautz-Wießner, das tut mir leid. Offenbar habe ich mich wohl etwas im Ton vergriffen.
      Dieser Ton bzw. diese Aggression wurde allerdings nicht durch Sie ausgelöst, sondern durch das Posting von Indua Rocra.
      Ich nehme daher meine Äußerung von dem Klammerbeutel usw mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.
      Fakt ist, daß mir die großen Fotos im Foyer der DOB gut gefallen, daß allerdings auch ich lieber bessere (aussagekräftigere) Bildunterschriften gehabt hätte.
      Ich sehe aber selbstverständlich ein, daß das Staatsballett in der DOB nur „Untermieter“ ist und auf bestimmte Gegebenheiten keinen Einfluss hat.

      Freuen wir uns also wenigstens darüber, daß das SBB optisch in der DOB angekommen ist.

      Zu dem Problem der Anonymität: Im Internet werde ich kaum jemals mit dem richtigen Namen etwas schreiben, das hat so seine Gründe . . .
      mit der Verrohung der Sitten haben Sie allerdings ein wenig recht . . . 🙂

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