SPIELZEIT 2013 | 2014


Bei der Pressekonferenz am Mittwoch, 13. März 2013 im Foyer de la danse wurde das Programm für die kommende SPIELZEIT vorgestellt. Wir feiern 2013 | 2014 unser 10-jähriges Jubiläum mit fünf Premieren, darunter zwei Deutsche Erstaufführungen, eine Uraufführung  und einer FESTLICHEN BALLETT-GALA

Die erste Premiere der Jubiläumsspielzeit ist DER NUSSKNACKER mit einem Libretto von Vasily Medvedev und Yuri Burlaka. Die beiden russischen Choreographen entwickeln für das Staatsballett Berlin eine Fassung, die auf der Überlieferung des Originals von 1892 beruht und in Verbindung mit der Brillianz moderner Tanzkunst ihren ganzen nostalgischen Charme entfaltet.
Im Januar 2014 steht die neue Ausgabe des erfolgreichen Formats MALAKHOV & FRIENDS ganz im Zeichen des 10-jährigen Bestehens des Staatsballetts Berlin. In der internationalen Ballettwelt spielen Gala-Veranstaltungen eine wichtige Rolle: Sie sind Treffpunkt der tänzerischen Elite und dienen als Schmelztiegel für Neues und Traditionelles, für junge Talente und große Stars.
THE NIGHTS – NACH „1001 NACHT“ wurde in Kooperation mit dem Ballet Preljocaj produziert und ist als dritte Premiere auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin zu sehen. Die Sammlung morgenländischer Erzählungen „Tausendundeine Nacht“ steht im Mittelpunkt der neuen Choreographie von Angelin Preljocaj. Mit diesem abendfüllenden Werk spürt er den Motiven nach, die in der Sammlung verborgen sind. Der Abend beruht auf der Musik von Natacha Atlas, Samy Bishai und 79D. Die Kostüme entwirft der gefeierte Modeschöpfer Azzedine Alaïa.
Der zeitgenössische Abend RATMANSKY | WELCH in der Staatsoper im Schiller Theater umfasst zwei Deutsche Erstaufführungen der Choreographen. Alexei Ratmansky vertraut dem Staatsballett Berlin sein heiteres Ballettdivertissement NAMOUNA an und Stanton Welch seinen Ballettabend CLEAR, eine tänzerische Interpretation zweier Werke von Johann Sebastian Bach, die die Klarheit der musikalischen Sprache des Komponisten wunderbar zum Ausdruck bringen.
In der Komischen Oper Berlin zeigt das Staatsballett Berlin die Uraufführung DON JUAN . Für den Choreographen Giorgio Madia ist Don Juan eine Figur des Theaters. Teil seines Mythos sind das leichte Spiel des vermeintlichen Zufalls, das den Genuss erhöht, und die fortwährende Bewegung, mit der sich die Flüchtigkeit des Augenblicks einzig begreifen lässt. Giorgio Madia entfaltet den Stoff als ein unwiderstehlich sinnliches, intimes Barock-Theater in moderner Gestalt.
Vladimir Malakhov äußerte sich außerdem glücklich darüber, dass es ihm gelungen ist, die ehemals drei Compagnien der Opernhäuser zu einem einzigen hervorragenden Ensemble zu formen, dessen außerordentliche Qualität sich nicht allein in einem bemerkenswerten Corps de ballet präsentiert, sondern auch in herausragenden Solisten, die in der ganzen Welt gefragt sind. Zusätzlich gab er bekannt, dass er mit CARAVAGGIO am 13.06.2014 und mit TSCHAIKOWSKY am 14.06.2014 seine Abschiedsvorstellungen in Berlin tanzen werde.

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