DANKE, BEA!


Die Erste Solotänzerin des Staatsballetts Berlin Beatrice Knop nimmt am 24. Februar 2016 mit der Rolle der Königin in Patrice Barts „Schwanensee“ ihren Bühnenabschied nach 25 Jahren auf der Ballettbühne. Sie begann ihre Laufbahn 1991 beim Ballettensemble der Staatsoper Unter den Linden und wurde nach  ihrem Debüt als Odette/Odile in Patrice Barts „Schwanensee“ 1998 zur Ersten Solotänzerin ernannt. Außer einer Spielzeit beim Aalto Ballett Essen (1995/96) tanzte sie die 25 Bühnenjahre ihrer Karriere in Berlin, seit 2004 beim damals neu gegründeten Staatsballett Berlin.

Ihre Bühnenpräsenz und technische Virtuosität bescherten ihr ein beeindruckendes Repertoire klassischer und moderner Rollen. Namhafte Choreographen wie Roland Petit, Mauro Bigonzetti, Patrice Bart oder Vladimir Malakhov kreierten Rollen für sie. Dazu gehörten Mercedes in „Don Quixote“, Clémence in „Raymonda“, Hamsatti in „Die Bajadere“ oder die Stiefmutter in Preljocajs „Schneewittchen“, für große Partien in den Choreographien von George Balanchine und Willliam Forsythe war sie geradezu prädestiniert. Noch als Studentin der Staatlichen Ballettschule Berlin hatte sie die Rolle der Myrtha in Egon Bischoffs „Giselle“ getanzt, eine Auszeichnung ihres ungewöhnlichen Talents.

Mit ihrer Interpretation von Rollen wie Tatjana in Crankos „Onegin“ oder der Titelpartie in „Giselle“ wird sie dem Berliner Publikum in Erinnerung bleiben, das sie in nahezu allen Hauptpartien des Berliner Ballett-Repertoires erleben konnte.

// Beatrice Knop, First Soloist at the Staatsballett Berlin, will take her farewell from the stage on 24 February 2016 in the role of the Queen in Patrice Bart’s „Swan Lake“. She has danced an exceptionally large repertoire of leading roles in classical and modern ballet and has also inspired numerous contemporary choreographers. She began her career in 1991 as a member of the ballet ensemble of the Staatsoper Unter den Linden, and was finally promoted to the rank of First Soloist after her debut as Odette/Odile in Patrice Bart’s „Swan Lake“ in 1998. Except for one season at the Aalto Ballet Essen (1995/96), she spent the 25 stage years of her career in Berlin, since 2004 with the Staatsballett Berlin, which was newly established that year.

Her stage presence and her technical virtuosity let to an impressive repertoire of classical and modern roles. Well known choreographers such as Roland Petit, Mauro Bigonzetti, Patrice Bart and Vladimir Malakhov created roles for her. These included Mercedes in „Don Quixote“, Clémence in „Raymonda“, Hamsatti in „La Bayadere“ or the stepmother in Preljocaj’s „Snow White“. She was predestined for large parts in choreographies by George Balanchine and Willliam Forsythe. While still a student at the Staatliche Ballettschule Berlin, Bea Knop danced the part of Myrtha in Egon Bischoff’s „Giselle“, an early recognition of her exceptional talent.

She will be remembered by the Berlin audience, who have seen her in almost all major parts of the Staatsballett repertoire, especially with her interpretation of roles such as Tatjana in Cranko’s „Onegin“ or the title role in „Giselle“.

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