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GLÄNZENDER AUFTRITT


Polen Gezmis belegte bei der diesjährigen Bari Ballet Competition in der Kategorie „Professional Classical“ den zweiten Platz und vertrat bei diesem internationalen Wettbewerb Deutschland. Sie überzeugte die Jury –  u.a. Nina Ananiashvili – mit Variationen aus „Esmeralda“, „Der Talisman“ und „Dornröschen“ sowie der modernen Choreographien „At the Ball“ von Xenia Wiest. Insgesamt nahmen 300 Tänzerinnen und Tänzer an dem Wettbewerb teil.

Die Auszeichnung ist eine Staatsballett-Team-Leistung, denn die junge Ballerina, seit der Spielzeit 2013/2014 im Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, hat mit einer Ensemblekollegin geprobt: Maria Giambona war ihr persönlicher Coach und hat sie drei Monate auf den Wettbewerb vorbereitet.

// A BRILLIANT PERFORMANCE

Representing Germany, Polen Gezmis won the 2nd prize of this year’s Bari Ballet Competition in the category “Professional Classical”. She convinced the jury  – among others Nina Ananiashvili – with variations from “Esmeralda”, “The Talisman” and “Sleeping Beauty”, as well as with Xenia Wiest’s modern choreographies “At the Ball”. A total of 300 dancers took part in the competition.

It is the reward for a true Staatsballett team effort, as the young ballerina –Corps de ballet member since the 2013/2014 season– was prepared and supported by her colleague Maria Giambona.

GRÜSSE AUS KOPENHAGEN


Ein perfektes Postkartenmotiv: Jordan Mullin und Polen Gezmis vor der Königlichen Oper in Kopenhagen. Super Mädels!

// This photo would be a perfect postcard: Jordan Mullin and Poles Gezmis in front of the The Royal Opera House in Copenhagen.

GRÜSSE AUS KOPENHAGEN

 

BESUCH BEI DER BEIJING DANCE ACADEMY


Die Dimensionen für europäische Verhältnisse sind  grandios. 1.000 Schüler besuchen die Beijing Dance Academy. In 90 Ballettsälen werden sie in verschiedenen Fächern des Tanzes z.B  klassischem chinesischen Tanz und auch klassischen Ballett unterrichtet.  Sehr gern folgte Vladimir Malakhov der Einladung zu einem morgendlichen Training und wurde herzlichst mit einem großen Blumenstrauss begrüßt.

Die größte Überraschung aber hielt die Direktion im Anschluss an das Training bereit: die Verleihung einer Ehrenprofessur an Vladimir Malakhov.

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